In der Zirkusfabrik Köln hatten die Schülerinnen und Schüler des Schulzirkus "HalliGalli" zwei anstrengende und schöne Tage. 

Liebe Eltern, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Schülerinnen und Schüler,

anlässlich des 25 jährigem Schuljubiläum der Gesamtschule Weilerswist im September 2017 wollen wir mit Ihnen/Euch zusammen ein „Schulmaskottchen“ ins Leben rufen. Wir benötigen dazu von Ihnen/Euch zahlreiche wertvolle Ideen und Zeichnungen, damit wir dieses Projekt erfolgreich umsetzen können. An diesem Maskottchen sollten Mädchen und Jungen sowie kleine und größere Schülerinnen und Schüler Gefallen finden.

Daher bitten wir Sie liebe Eltern, Lehrinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler uns Ihre/Eure Zeichnungen und Ideen von einem ansprechenden Maskottchen bis zum 1. März 2017 zukommen zu lassen. Gerne per Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über das SV-Fach im Schulsekretariat.

Wir haben uns überlegt, daraus einen kleinen Wettbewerb zu gestalten. Die besten Ideen werden durch eine Jury ausgesucht und belohnt.

Wir freuen uns auf viele tolle Ideen und hoffen auf zahlreiche Unterstützung.

 

Mit freundlichen Grüßen

Die gesamte Schülervertretung

der Gesamtschule Weilerswist

Am Mittwoch, den 16.11.2016, besuchten Fraktionsmitglieder der CDU, FDP und der Grünen unserer Schule. Im Schülercafe sprachen wir ( fünf Schülervertreter ) mit ihnen über den geplanten Kombibau und die aktuelle Raumsituationan unserer Schule. Bei dem Gespräch wurden Anliegen vorgetragen und Missverständnisse geklärt. Anschließend führten wir sie durch die Schule und zeigten ihnen die provisorischen Räume, wie OSR (Oberstufenraum im Keller) und BüFo (ein Unterichtsraum auf der Bühne des Forums). Wir schlossen unseren Rundgang mit einem Besuch der vollen Mensa. Die Fraktionsmitglieder bedankten sich für unser Engagement und versprachen unsere Anliegen, sowie die Erlebnisse des Tages, an den Rat weiter zu geben.

 

SV-Mitglieder:  Vivi Schwederski, Nils Quirl, Julian Bergerhausen, Jüg Dinaj, Annika Schulz

"… Wir sind alle verschieden – „es ist normal, verschieden zu sein“,

sagte bereits der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker.

Lassen wir nicht zu, dass wir  in unserer Verschiedenheit  eingeteilt und sortiert werden,

um damit Ausgrenzung und auch Gewalt zu rechtfertigen.

Aber auch wir dürfen nicht willkürlich auf- und einteilen, wer dazugehören darf und wer nicht."

(Frau Daams-Steinert in ihrer Ansprache zum 9. November)

 

Wie in jedem Jahr fand am Mittwoch, dem 9. November in unserem Forum eine Gedenkveranstaltung zum 78. Jahrestag der Reichspogromnacht statt. Unter der bewährten Leitung von Frau Gardthausen hatte der 7. Jahrgang ein eindrucksvolles Bühnenprogramm gestaltet. Das Motto "Zäune wie dieser existieren auf der ganzen Welt" - Zukunft braucht Erinnerung hatte die Siebtklässler zu drei Spielszenen inspiriert, in denen sie beide Seiten des Zaunes beleuchteten, eindrucksvoll zu verstehen gaben, dass ein KZ kein Ort für Kinder ist, und von der Vergangenheit in die Gegenwart schauten, indem sie fragten, was nach 1938 geschah und welches Gedankengut am besten auf ewig unterbleiben möge.

Schulleiterin Frau Daams-Steinert machte in ihrer Rede deutlich, dass es nicht ausreiche, sich einmal im Jahr zu erinnern und zu behaupten, Gräueltaten wie die, die im November 1938 und in den folgenden Jahren geschahen, seien heute nicht mehr möglich.

Es scheine heute an der Tagesordnung zu sein, Personen oder auch ganze Gruppen, die einem nicht behagen, zu beschimpfen und damit verbal zu verletzen. "Wie groß", so fragte sie,  "ist der Schritt vom verbalen Verletzen zum körperlichen Verletzen? Wer gibt wem das Recht, einen Menschen, nur weil er anders ist oder sich in einer bestimmten Situation anders verhält, zu beschimpfen und  ihn sogar auszugrenzen?"

Gerade in den sozialen Medien sei es oft zu beobachten: Einer schimpft über etwas, was ihm nicht gefällt – und ganz viele heben den Daumen. In der Anonymität des Netzes, so erklärte Frau Daams eindringlich, lässt sich ganz einfach über andere herziehen. Ausdrücklich appellierte sie an ihre Zuhörer: " Immer dann, wenn wir erkennen, dass jemand beleidigt, diskriminiert oder ausgegrenzt wird, müssen wir uns äußern – und da ist es egal, ob wir auf dem Schulhof sind oder in irgendeiner Gruppe auf facebook&Co."

Eingerahmt wurde das Programm, musikalisch begleitet von Herrn Kolbe, von einem meditativen Schreittanz und einer Klangwolke mit Texten aus dem ergreifenden Roman von John Boyne "Der Junge im gestreiften Pyjama".

Zuvor waren die Schülerinnen und Schüler an der Gedenkstele vor dem Weilerswister Rathaus zusammengekommen und verlasen nach der Ansprache der Bürgermeisterin Frau Horst die Namen der Opfer des Holocaust. Von dort gelangte man gemeinsam schweigend zum Forum, wo unsere Schulleiterin Frau Daams-Steinert den Abend gegen das Vergessen eröffnete. Wie in jedem Jahr wurde zum Abschluss der Veranstaltung auf dem jüdischen Friedhof in Vernich ein Kranz niedergelegt.

Ein Appell möge nach diesem Abend noch lange in den Köpfen bleiben:

"Und lasst euch nichts einreden, lasst euch zu nichts anstiften – wir müssen nachfragen, wenn etwas unklar oder bedrohlich ist; wir dürfen keine fertigen Meinungen ohne Nachdenken übernehmen.

… Unrecht darf nicht als gegeben hingenommen werden. Und es ist egal, wo dieses passiert – in Syrien oder in der Nachbarklasse. Denn Terror, Ausgrenzung von Andersdenkenden und sich anders Verhaltenden beginnt im Kopf – dem müssen wir aktiv unsere demokratischen Grundsätze entgegenhalten!"

 

 

 

Experten aus Industrie, Handel und Dienstleistung trafen auf interessierte SchülerInnen

 

Zum dritten Mal fand in der Gesamtschule Weilerswist am 27.10.2017 für die SchülerInnen des 9. und 10. Jahrgangs ein Meeting mit Vertretern namhafter Firmen statt.

Reichte zur letztjährigen Begegnung zwischen potenziellen Azubis und Ausbildern etwa ein Drittel des Forums, so war die Bereitschaft auf Seiten der Unternehmen so groß, dass wir die gesamte Halle öffnen mussten.

SchülerInnen und ihre Eltern nutzten die Gelegenheit, Berufsbilder aus erster Hand kennenzulernen, Gespräche mit Ausbildern zu führen und Auszubildende zum Alltag in einem Betrieb zu befragen. Viele wagten den Blick über den Tellerrand und erfuhren Erstaunliches über Inhalte, notwendige Kompetenzen und Perspektiven der unterschiedlichsten Berufsfelder!

Nach fast drei Stunden intensiver Gespräche war das Fazit durchweg positiv: Die SchülerInnen fühlten sich sehr gut informiert, für einige zeigten sich neue berufliche Perspektiven; Eltern informierten sich über die unterschiedlichsten Ausbildungsformen und Wege der Weiterbildung.

 

Unser Dank gilt den teilnehmenden Unternehmen:

AOK Hürth, Atlas copco, AWO Altenzentrum Weilerswist, Debeka, dm, EDEKA Interbieten, Elektro Bauer, Foto Schlepphorst, Fuchs Optik, Gesundheits-und Krankenpflegeschule Marienhospital Euskirchen, InfraServ Knappsack, KSK Euskirchen, LVR, LyondellBasell, NKS GmbH, Procter und Gamble, Smurfit Kappa GmbH, Thomas-Eßer-Berufskolleg

 

 

 

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