Am Mittwoch, den 18.03., wurde unsere Schule als einzige Gesamtschule im  Regierungsbezirk Köln im Rahmen der Kampagne „Schule der Zukunft“ ausgezeichnet. Die Gesamtschule Weilerswist erreichte diese Auszeichnung bereits zum dritten Male. Der Titel „Schule der Zukunft“ wird vom Schulministerium in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium des Landes NRW an solche Schulen verliehen, die ein besonderes Engagement in der Durchführung nachhaltiger Projekte zeigen. In der diesjährigen Verleihung wurden insbesondere das Brasilien-Patenschaftsprojekt und die Afrika-Projektwoche aus dem Jahre 2013 als auszeichnungswürdig angesehen.  Die Klasse 6.4, die im letzten Jahr mit großem Eifer am Brasilien-Projekt teilgenommen hatte, nahm den Preis in Aachen stellvertretend entgegen.

 

Zudem waren Amon Schmidt, Wega Schmidt und Maren Lausberg aus der Klasse 8.5 bei der Feier in Aachen dabei, da sie an der erfolgreichen Durchführung der Afrika-Projektwoche beteiligt waren.

Vor der Auszeichnungsfeier hatten die Schulen die Gelegenheit, ihre Projekte im Rahmen eines „Marktes der Möglichkeiten“ einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Unser Stand erfreute sich dabei einer großen Beliebtheit, die Schüler aus den Jahrgängen 6 und 8 beantworteten souverän die zum Projekt gestellten Fragen.

Im Schuljahr ‚14/’15 gelang das zweite Mal ein Schüleraustausch mit einem Collège in der Nähe von Nantes: Collège Le Hérault in St. Herblain. (s. Link)

Nach intensiver Vorbereitung unter den deutsch-französischen Kolleginnen, sowie dem Austausch von Postern und e-mails, um gegenseitiges Interesse am sich Kennenlernen zu initiieren unter den deutsch- französichen SchülerInnen, war es am Mittwoch, den 04.03.15 endlich soweit: 10 französische SchülerInnen und ihre zwei Lehrerinnen kamen zur ersten Begegnung nach Weilerswist, um hier von 10 deutschen Jugendlichen aus den Jahrgang 9 und ihren Lehrerinnen in Empfang genommen zu werden.

Donnerstag, 05.03.15: Schwerpunkt dieses Tages war einerseits das Kennenlernen einer deutschen Gesamtschule, und andererseits sollten natürlich die Jugendlichen näheren Kontakt zueinander aufnehmen. Daher standen ein gemeinsames Frühstück im Schülercafé und eine Rallye auf dem Programm, sowie die Teilnahme an verschiedenen Unterrichtseinheiten. Das Mittagessen nahmen die deutsch-französische Gruppe und  ihre Begleiterinnen gemeinsam im Schülercafé ein. Nachmittags erarbeiteten sich die SchülerInnen in gemischten Gruppen eine kleine Choreographie. Da alle wirklich beeindruckende Ergebnisse zu Wege brachten, konnte die „Jury“ bei der Vorführung am Schluss keinen Sieger benennenJ!!!!!

Freitag, 06.03.15: An diesem Tag ging’s in die Domstadt, wo unter der Leitung einer deutsch-französischen Führung die Vermittlung von Kultur im Vordergrund stand. Im Anschluss vertieften die Kleingruppen ihre Kenntnisse durch eine deutsch-französische Altstadt-Rallye.

Samstag/Sonntag, 07./08.03.15 Die Familien erlebten und unternahmen verschiedene Aktivitäten mit ihrem jeweiligen französischen Gast.

Montag, 09.03.15: an diesem Projekttag agierten die SchülerInnen des Austauschs in zwei verschiedenen Workshops: „Sport und Kochen“. Vormittags waren die SchülerInnen auf sportlicher Ebene beschäftigt. Im späteren Verlauf des Tages wurden in Kleingruppen die Zutaten für einen Obstsalat eingekauft. Alle sollten neu gelerntes bzw. wieder aufgefrischtes Wortmaterial jeweils in ihrem „Austausch-Vokabelheft“ festhalten. Bei bester Stimmung wurde um 13h30 das Mittagessen wieder einmal gemeinsam im Schülercafé eingenommen. In der  letzten Einheit dieses erfüllten Tages kümmerte sich die Gruppe um die kulinarische Köstlichkeit. Zum Schluss gab’s vorzüglichen Obstsalat mit gerösteten Kernen.

Dienstag, 10.03.15: Erneut stand eine Exkursion nach Köln mit kulturellem Schwerpunkt auf dem Programm, allerdings richtete sich dieses Mal der Focus auf Gemeinsamkeiten der beiden Nachbarländer in früher Zeit. Klar, dass wir dafür das römisch-germanische Museum ausgewählt hatten. Anschließend fand ein kleines „Ausdauertraining“ statt: die Dombesteigung!!! Die Krönung war allerdings für einige der dann folgende Abschluss des obligatorischen Teils: köstliches Eis, mit dem uns die seeeeehr netten Kolleginnen aus St. Herblain verwöhnten. Nachmittags schwärmten die einzelnen Kleingruppen aus, um Souvenirs zu erstehen oder mit ihren „corres“ shoppen zu gehen.

Mittwoch, 11.03.15: Abschied – traurig, aber wahr! Glücklicherweise findet jedoch der Gegenbesuch in St. Herblain schon in der Zeit vom 27.5. – 03.06.15 statt. Die Warterei hält sich also in Grenzen!!!

Visuelle Eindrücke dieser Woche gibt es in unserer Bildergalerie!

 

A bientôt!

Katharina Billstein

Am Donnerstag, 26.Februar, trafen sich die besten Debattanten von zehn Schulen zum alljährlichen Regionalwettbewerb „Jugend debattiert“. War unsere Schule im letzten Jahr Gastgeber, so fuhren in diesem Jahr Cathleen Aretz (Jg. 10) und Viviane Schwedersky (Jg 9) für die Sek. I nach Düren, ebenso wie Chantal Caspers, Eduard Jundin und Jan Peter Joerißen (alle Jg. 12) als Debattanten der Sek.II nach Düren ins Nelly – Pütz - Berufskolleg. Begleitet wurden sie von Frau Hagemann und Frau Ludwig.

Alle Teilnehmer der Gesamtschule Weilerswist haben mit großem Engagement debattiert und zeigten sich begeistert vom Wettbewerb.

Cantal Caspers, die eigentlich für die Ersatzbank vorgesehen war, musste kurzfristig einspringen und mitdebattieren.

Alle Teilnehmer nach einem anstrengenden, aufregenden und erfolgreichen Regionalwettbewerb 2015

 

Nun genug der Vorrede: Wer sie kennt und sie bereits im letzten Jahr als Debattantin erlebt hat, wird sich nicht wundern, dass

Viviane Schwedersky

souverän den 1. Platz des Regionalwettbewerbs Jugend debattiert erstritten hat.

 

Viviane (links im Bild) nach erfolgreicher Finaldebatte

Sie brillierte durch hohe Sachkenntnis, die Basis schlagkräftiger Argumente, einer Überzeugungskraft, der sich die Jury nicht verschließen konnte und einer grandiosen Gesprächsführung, bei der sie nicht nur Phasen der Debatte zusammenfasste, die Argumente der Gegenseite widerlegte, sondern auch sehr geschickt neue Aspekte mit ins Spiel brachte.

Verdientermaßen fährt sie nach Soest zum Kommunikationstraining, um dann bei der Vorentscheidung zum Landeswettbewerb in Oberhausen anzutreten.

Es heißt also weiter Daumendrücken.

 

Wilfried Schmickler am 17.09.2015

 

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