1. Kapitel

Marie war 13 Jahre alt, mittelgroß, hatte blonde Haare, war aufgeweckt, liebte Hunde und wollte unbedingt einen haben.
Es war Mittwoch „Zeitungstag“, wie ihre Mutter es nannte, denn dann musste Marie immer Zeitungen austragen. Heute fiel ihr Blick bei jeder Zeitung auf die Schlagzeile des Bürgerbriefs:

UNBEKANNTER BRINGT MECHERNICH IN UNRUHE!!

 Seit gut einem Monat bringt ein Unbekannter Mechernich Unruhe! Die Person (die Polizei geht von einem Mann aus) sucht sich meist ältere Menschen als Opfer aus. Sie/Er gibt sich  als Museums-Archäologe aus und möchte meist antike Familienerbstücke für ein Museum erwerben. Frau Lömbeck, ein Opfer, erkannte, dass diese Person nicht „echt “ist und konnte die Polizei rufen. Frau Lömbeck steht zurzeit noch unter einem Schock und wird deswegen keine Interviews geben.

!!Polizei dankt für Hinweise zur Ergreifung der Täter!!

Weiterlesen: Da schlug die Kirchturmuhr acht
Eifel Krimi: Teenager Linn beobachtet einen Mord- und wird gejagt! Sie ist die einzige Zeugin und hat handfeste Beweise. Linn gerät in das Visier der Mörder und schwebt bald in Lebensgefahr.
Beweise, ich brauche Beweise!

Als ich mein Rad auf dem Parkplatz abstellte, hörte ich plötzlich ein paar Männerstimmen lauter werden:

„Karl, wieso denn? Du bist echt geizig! Wieso leihst du mir denn nichts?“

„Du bist ein schlechter Sohn, du würdest mir nie etwas zurückzahlen!“

„Idiot! Du verstehst mich einfach nicht!“ Schnell blickte ich mich um. War denn niemand da? – Niemand, der hier eingreifen konnte? - Nur ich? Ich sah noch einmal auf die Burg und den Golfplatz, die in der Dämmerung immer undeutlicher wurden. Kein Mensch.

Weiterlesen: Im Visier

Kapitel 1

Das Geschehen im Freilichtmuseum

 

„Susen, es wird langsam dunkel, komm wir gehen.“ Lucy wurde immer nervöser. „Ja, ja, gleich, lass mich nur das hier noch sehen.“ Die beiden Mädchen standen vor dem alten, nachgebauten Bauernhaus mitten im Freilichtmuseum. „ Also ich hab genug, aber gut, geh schnell, ich warte hier.“
Susen betrat gespannt das alte Bauernhaus. Der Boden knarrte unter ihren Füßen und sie erschreckte sich bei jedem Schritt aufs Neue. Die Sonne ging gerade unter, das einzige Licht war draußen eine kleine Straßenlaterne, die Susen durch das winzige Fenster sah. Sie blickte sich um und sah die Umrisse von einem Schrank und die einer Art Küche, die wohl im 19.Jahrhundert angesagt gewesen war. Außerdem sah sie einen Tisch und einen Stuhl in der Mitte des Raums. Susen setzte sich auf den Stuhl. Vor ihr lag ein altes Gemeindebuch aus Kommern. Sie sah es und schlug es auf: Maria Dotzen, geboren 1804, gestorben 1900 am bösen Geschwür. Susen schlug die nächste Seite auf: Marcel, Nachname unbekannt, geboren 1809, gestorben 1850, ermordet von einem Gargol.
Susen dachte einen Moment nach: “Gargol, was ist das, das habe ich doch schon einmal gehört….Ach ja….“ Susen schreckte aus ihren Gedenken hoch, da hatte sich doch was draußen im Gebüsch bewegt. „Hallo, wer ist da?“ rief sie – da sprang es schon auf Susen zu…

 

Weiterlesen: In der Nacht verschwunden

Es war mal wieder einer dieser Fälle, den die Polizei nicht geregelt bekam.

Sie tappte erneut im Dunkeln. Wieder einmal waren auf dem Friedhof etliche Gräber verwüstet und die Grabsteine mit Sprühdosen lackiert worden!

Ach, mein Name ist übrigens Peter Richter, ich bin Privatdetektiv. Meine Freunde nennen mich Pete. Nicht wirklich kölsch, aber ich mag den Namen.

Mein Chef, Werner Raukamp und ich arbeiten als Privatdetektive vor Ort
Wenn die örtliche Polizei sich schwer tut mit einem Verbrechen, unterstützen wir von Zeit zu Zeit die offiziellen „Gesetzeshüter“. So auch in diesem Fall. Die betroffenen Familien hatten uns bereits früh eingeschaltet, da sie mit der Polizei offenbar nicht wirklich gute Erfahrungen gemacht hatten.

Weiterlesen: Der Friedhofsschänder

Es war ein kühler Herbstmorgen, als meine Mutter und ich mit meinem Labradorwelpen Lola in die Schule gingen. Der Regen platschte in großen Tropfen auf die Straßen von Weilerswist. Lola bellte laut und sprang aufgeregt um uns herum. „ Lola ist ja total verrückt heute Morgen!“, sagte Mutter und schmunzelte. Wir gingen weiter, immer in Richtung Josef-Schaeben-Schule in Weilerswist. Als wir schließlich angekommen waren, verabschiedete ich mich bei meiner Mutter und Lola.
Ich betrat den Schulhof. Als meine Mutter und Lola gerade um die Ecke waren, kam plötzlich ein maskierter Mann aus dem Gebüsch. Blitzschnell kam er auf mich zu drückte mir etwas auf Nase und Mund. Ich versuchte zu schreien, aber ich konnte nicht! Ich fiel in Ohnmacht!

Weiterlesen: Der Pferdestall

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