Austausch mit Israel

 

„Vorurteile bekämpfen – sich gegenseitig kennenlernen…“

 

So lautete das Motto unseres diesjährigen Austausches mit Israel, der zu Beginn dieser Woche zu Ende ging. Dabei fanden die Schülerinnen und Schüler unserer Schule sowie ihre Gäste aus der Max-Rayne-Hand-in-Hand-School in Jerusalem ausreichend Gelegenheiten sich kennenzulernen und Gedanken über das Leben im jeweils anderen Land auszutauschen.

Die israelischen Schüler, so wurde schnell klar, sind mit den Begriffen der Toleranz und des Zusammenlebens aufgewachsen – und auch mit den Konflikten, die entstehen, wenn diese Toleranz eben nicht gelebt wird. Unsere Schüler, die sich ab der siebten Klasse in der Israel-AG auf die Spuren jüdischer Bürger im In- und Ausland begeben, konnten nun einmal mehr über den Tellerrand der Theorie in die Praxis hineinschauen und stellten schnell fest, dass sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede eine schöne Basis für die gemeinsame Woche boten.

Die Koordinatoren des Austausches, Herr Lehmacher-Höltge und Frau Gardthausen, hatten zu diesem Zwecke ein unterhaltsames und lehrreiches Ausflugsprogramm zusammengestellt. So reisten sie nach Köln, besichtigten Dom, Moschee und Synagoge sowie das Jüdische Museum. In Bonn standen das Haus der Geschichte und eine Rheinschiffahrt auf dem Programm, bevor es dann an einem weiteren Tag nach Brühl in die Schlösser und in den Hochseilgarten ging. Einige Workshops in der Schule rundeten dann das Programm der interkulturellen Kompetenz ab, bevor sich unsere 45 Gäste mit sicherlich vielen neuen schönen Eindrücken wieder in die Heimat verabschiedeten.

Seit 2008 findet dieser Schüleraustausch statt. Zum dritten Mal waren die Max-Rayne-Schüler nun bei uns, unsere Schüler waren bereits zweimal in Jerusalem.. Und so bleibt zu hoffen, dass wir uns demnächst wieder auf die Reise machen dürfen.

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