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Was ist die Agenda 21?

Der Begriff Agenda 21 fasst Konzepte zur Erzielung von zukunftsfähigen Lösungen in verschiedensten Bereichen zusammen. Die aktuellen Bedürfnisse sollen befriedigt werden, ohne zukünftige Generationen zu gefährden. Diese Strategie wird mit dem Begriff der "Nachhaltigkeit" beschrieben.

fahne.jpgDieser stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft. Um den Bestand der Wälder nachhaltig zu sichern, darf nur so viel Holz gefällt werden, wie auch nachwachsen kann.

Nachhaltigkeit im modernen Sinn beinhaltet aber noch mehr. Man spricht von einem magischen Dreieck mit den drei Seiten ökologisches Gleichgewicht, ökonomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit.

„Agenda" bedeutet: Was ist zu tun. "21" steht für das 21. Jahrhundert.

Die Agenda 21 ruft zu einer Umkehr von überkommenen Lebensweisen auf. Sie wendet sich gegen das einseitiges Streben nach materiellem Wachstum und die rücksichtslose Ausbeutung von Mensch und Natur, da auf diesem Weg die Lebensgrundlagen und Entwicklungschancen für jetzige und künftige Generationen verwehrt wird. Im Sinne der Agenda 21 sollte Handeln in den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Umwelt so gestaltet sein, dass es mit dem dauerhaften Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen in Einklang steht. Ökologie, Wirtschaft und soziale Belange sind miteinander vernetzt, eine Verbesserung des einen Bereichs zieht die der anderen nach sich.

Wir sind „Schule der Zukunft“ 2015

Am Mittwoch, den 18.03., wurde unsere Schule als einzige Gesamtschule im  Regierungsbezirk Köln im Rahmen der Kampagne „Schule der Zukunft“ ausgezeichnet. Die Gesamtschule Weilerswist erreichte diese Auszeichnung bereits zum dritten Male. Der Titel „Schule der Zukunft“ wird vom Schulministerium in Zusammenarbeit mit dem Umweltministerium des Landes NRW an solche Schulen verliehen, die ein besonderes Engagement in der Durchführung nachhaltiger Projekte zeigen. In der diesjährigen Verleihung wurden insbesondere das Brasilien-Patenschaftsprojekt und die Afrika-Projektwoche aus dem Jahre 2013 als auszeichnungswürdig angesehen.  Die Klasse 6.4, die im letzten Jahr mit großem Eifer am Brasilien-Projekt teilgenommen hatte, nahm den Preis in Aachen stellvertretend entgegen.

 

Zudem waren Amon Schmidt, Wega Schmidt und Maren Lausberg aus der Klasse 8.5 bei der Feier in Aachen dabei, da sie an der erfolgreichen Durchführung der Afrika-Projektwoche beteiligt waren.

Vor der Auszeichnungsfeier hatten die Schulen die Gelegenheit, ihre Projekte im Rahmen eines „Marktes der Möglichkeiten“ einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Unser Stand erfreute sich dabei einer großen Beliebtheit, die Schüler aus den Jahrgängen 6 und 8 beantworteten souverän die zum Projekt gestellten Fragen.

Starkmacher
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Individuelle Förderung
Jugend debattiert